Die Insel der besonderen Kinder

Der erste der vier Fantasy-Romane von Ransom Riggs ist 2011 erschienen und wurde 2016 unter der Leitung von Tim Burton verfilmt.

Als Jacob Portman ein kleiner Junge war, erzählte sein Großvater ihm immer Geschichten über Monster, gegen die er als junger Mann gekämpft hatte, und von Kindern mit besonderen Fähigkeiten. Nun ist Jacob fast 16 und weiß natürlich, dass das alles nur Märchen waren.

Diese Einstellung ändert sich allerdings, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt und eines der Monster, die dieser ihm immer beschrieben hatte, sieht. Um der Sache auf dem Grund zu gehen, reist er auf die Insel, auf der sein Großvater Abe aufgewachsen ist. Dort trifft er auf dessen frühere Freunde und die Leiterin des Heimes mit ihren besonderen Fähigkeiten, die versteckt vor den Menschen und den Monstern, den sogenannten „Hollowgasts“, in der Vergangenheit leben. Die Heimleiterin, Miss Peregrine, kann die Zeit manipulieren und eine sogenannte „Zeitschleife“ erschaffen, die die Kinder einen Tag immer wieder von Neuem erleben lassen und diese somit in Sicherheit sind und nicht altern.

Deren Sicherheit wird aber bedroht, als Miss Peregrine von den sogenannten Wights entführt wird, die ebenso besonders sind, aber von der Idee, unsterblich zu werden, besessen sind. Nun müssen Jacob und seine neuen Freunde alles daran setzen, ihre Heimleiterin zurückzuholen und die Wights von ihrem gefährlichen Experiment abzuhalten, mit dem sie versuchen, unsterblich zu werden. Was Jacob allerdings noch nicht weiß: Er besitzt dabei die wohl wichtigste Besonderheit.

Wird er es schaffen diese besondere Welt vor den Monstern und Wights zu retten und die Normale mit ihr zu vereinen?

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